Die Würfel e.V. - Theater am Kirchplatz

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2011

„KUNST“


Kunst - Plakat


Szenenbild

von Yasmina Reza, eine „Dekonstruktions“ - Komödie

Drei Männer – drei Freunde – ein Bild

Serge hat sich ein Bild gekauft – für 200.000 Franc.
Ein weißes Bild auf weißem Grund mit weißen Streifen.
Marc findet es "eine weiße Sch...". Yvan verspürt – aber erst auf Nachfrage – "Vibrationen".
Yvan wird heiraten, Serge und Marc mögen seine zukünftige Frau nicht. Serge lebt getrennt,
soll die Kinder aber immer am Wochenende betreuen. Marcs Frau Paula verscheucht Zigarettenrauch
auf eine Weise, in der ihre ganze Reizlosigkeit liegt.
Immer wieder aber: das Bild, zu betrachten aus verschie-denen Perspektiven, noch ohne festen Platz.
Und so wird die Freundschaft der drei auf eine schwierige Probe gestellt – dekonstruiert.
Für Männer, die über sich selbst und für Frauen, die über männliche Eitelkeiten, Wehleidigkeiten
und Eifersüchteleien lachen können. Die Komödie reizt nicht nur zum Lachen,
das Lachen ist selbst Thema des Stücks.

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2010

„Die Stunde der Wahrheit“


Die Stunde der Wahrheit - Plakat


Szenenbild

Eine tragische Kriminalkomödie von Samira Rippegather

Anfang des 20 Jahrhunderts führen drei unterschiedliche Schwestern ein sehr zurückgezogenes
Leben in ihrem Häuschen am Stadtrand. Eines Tages wird in ihrem Garten eine Männerleiche
von der Nachbarin, die zufällig über den Zaun geschaut hat, gefunden.
Alles scheint darauf hin zu deuten, dass der Mann ermordet wurde, doch von wem?
Während der „polizeilichen“ Untersuchungen, kommen Dinge ans Tageslicht, die niemals entdeckt werden sollten.
Welche Geheimnisse versuchen die doch so sittenstrengen Damen zu bewahren?

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2009

Time to kill (Vier scharfe Richterinnen)


Time to kill - Plakat


vor den Richterinnen
 
der Angeklagte

Thriller von Leslie Darbon

Vier Ehefrauen in einem gutbürgerlichen englischen Wohnviertel bekämpfen ihre Langeweile mit extravaganten Unternehmungen. Aber die Fassade des gutbürgerlichen Lebens bröckelt, als eine Freundin aus der Nachbarschaft unter mysteriösen Umständen stirbt. Da niemand sich um die Aufklärung des Falles bemüht, nehmen die Frauen das Recht in die eigene Hand und inszenieren eine Gerichtsverhandlung gegen den verdächtigen Möchtegern-Playboy des Viertels. Die Verhandlung gerät zum Tribunal – auch gegen die selbsternannten Richterinnen und deren Ehemänner selbst. Ihre Lebenslügen werden schonungslos aufgedeckt und die Suche nach Erfolg, Zuwendung oder Liebe als triebgesteuerter Selbstbetrug entlarvt.

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2008

MONSIEUR IBRAHIM und DIE BLUMEN DES KORAN


Die Blumen des Koran - Plakat
 
Bewegender Applaus


Ich und Ibrahim
 
Unser Bühnenteam


Bühne auf Tour
 
Bühne auf Tour

Nach der gleichnamigen Erzählung des Erfolgsautors Eric-Emmanuel Schmitt Eric-Emmanuel Schmitt, u.a. der Autor von Theaterwelterfolgen wie "Enigma Rätselhafte Variationen", "Kleine Eheverbrechen" oder "Oskar und die Dame in Rosa", gilt als einer der wichtigsten neuen Theaterautoren. Für "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" erhielt Eric-Emmanuel Schmitt den Deutschen Bücherpreis 2004 in der Kategorie "Publikumsliebling des Jahres", noch vor Paul Coelho und J.K. Rowling. Über zwei Jahre stand der Roman auf der Spiegel-Rankingliste und belegte Platz 3 der Jahresbestsellerliste 2004. Das Buch ist der zweite Text eines Zyklus über die Weltreligion. "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" ist eine Geschichte über die wesentlichen Erfahrungen im Leben: Freundschaft und Liebe sowie Abschied und Verlust. Und nicht zuletzt geht es um das Ziel, das alle gemeinsam haben: Glück! Was von der Presse als "kleines Wunder zwischen zwei Buchdeckeln" und als "frischer Tropfen in einem Ozean der Gleichgültigkeit" bezeichnet wurde, ist auch als Theaterstück von bezaubernder Leichtigkeit. Monsieur Ibrahim betreibt ein kleines Geschäft in der Pariser Rue Bleue, das zur täglichen Anlaufstelle für den jungen Moses geworden ist. Aus den wenigen Sätzen, die Ibrahim und Moses anfangs wechseln, werden bald tiefsinnige Gespräche. Mit Hilfe seiner Weisheiten, die er dem Leben und dem Koran entnimmt, eröffnet Monsieur Ibrahim dem Jungen eine neue Welt und steht ihm beim Sammeln erster Lebenserfahrungen bei. Er sensibilisiert für die großen Freuden des Alltags, offenbart das Geheimnis des Lächelns, oder erklärt warum man nur das behalten kann, was man verschenkt....


2007

Woody Allen: Spiel's noch mal Sam


Fotos von Michael MERKLE


Bogi
 
Allan Felix


Linda
 
Dick


Das Mädchen
 
Nancy

"Ich kenne keine Frau, die nicht 'ne Ohrfeige oder 'nen Schlag mit 'ner 45er kapiert hätte ..." - Solche markigen Sätze kommen einem natürlich in den Sinn, wenn man ständig Filme sieht und vor allem, wenn man glaubt, sich an dem Humphrey selbst in seinem Kultfilm "Casablanca" orientieren zu müssen. Da steht dann die traurige Realität oft in krassem Missverhältnis dazu. So eben geht es Allan Felix, einem schüchtern-neurotischen, hypochondrischen Filmkritiker, der gerade von seiner Frau verlassen wurde, weil sie an unbefriedigter Lachlust leidet und auch körperlich nicht mehr auf ihn steht. Wenigstens findet er Trost bei Linda, der ebenfalls hypochondrischen Frau seines besten Freundes Dick, der seinerseits ständig in Geschäften unterwegs ist, immer wieder Pleite macht und seine Frau vernachlässigt. Allan und Linda gehen in ihrer Beziehung ein bisschen zu weit, aber genau das führt sie dann zur Erkenntnis und sie können ihr Leben selbst leben, brauchen keine phantasierten Bogarts und Sexbomben und keinen Korb voll Medikamenten mehr.

Auf der Bühne im Würfeltheater bekommen wir sie alle zu sehen: Allan und Linda, Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann, wie auch die phantasierten und die realen Frauen, die durch Allans Leben und Träume eilen.

Woody Allen (geb. 1935 in Brooklyn, New York), einer der bekanntesten US-amerikanischen Komiker, ist zugleich Regisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben über 40 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen unzählige Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben und ist nebenbei begeisterter Jazzmusiker. Den Oscar erhielt Allen dreimal. 1978 für "Der Stadtneurotiker" in den Sparten bester Regisseur und bestes Drehbuch, 1986 mit "Hannah und ihre Schwestern" ebenfalls für das beste Drehbuch. Allen nahm die Auszeichnungen allerdings nie persönlich entgegen. Insgesamt wurde er einundzwanzigmal für den Oscar nominiert.


2006

"Schau nicht unters Rosenbeet"


Lucien Henk - Der Vorstand des Hauses.
(oder nicht?)
 
Dora Henk - Die älteste Schwester.
Weinmachen ist ihr Hobby.


Emily Henk - Die mittlere Schwester.
Der klare Kopf der Familie.
 
Marcus Henk - Zwillingsbruder von Emily.
Verrückt oder Wahnsinn - das ist hier die Frage.


Monica Henk - Die jüngste Schwester.
Sie steht auf alles was "Mann" ist.
 
Hamilton Penworthy - Der "ehrenwerte" Anwalt der Familie.
Er vergisst nicht, auch an sich zu denken.

Ein Comedy-Thriller von Norman Robbins

Der exzentrische Multimillionär Septimus Henk hat seinen Kindern, dem Personal sowie seinem Anwalt Penworthy ein riesiges Vermögen hinterlassen.

Zu deren Entsetzen hat er in seinem Testament die berühmte Romanschriftstellerin Ermyntrude Ash mit einem beträchtlichen Anteil bedacht.

Natürlich wollen alle Erben einen möglichst großen Anteil des Erbes für sich haben und so nimmt die Handlung mit absolut tödlicher Konsequenz ihren Lauf.

Skurrile Typen versetzen den Zuschauer in immer neues Erstaunen oder Entzücken.

Dora, deren Gäste ihren selbstgemachten Wein genießen, aber leider nach dem Genuss dessen Güte nicht mehr loben können oder Monica, die hinter jedem Männerrock herjagt. Als ihr nächstes Opfer ist der bedauernswerte Peregrine Potter, der Sekretär von Ermyntrude Ash, ausersehen.



Arthur - Langjähriger Butler im Hause Henk.
Er hat alles im Griff.
 
Anne Franklin - Examinierte Krankenschwester.
Sie ist so überzeugend, dass man ihr alles glaubt.


Amy Ash - Die mysteriöse Schriftstellerin.
Kann einen guten nicht von einem schlechten Sherry unterscheiden.
 
Peregrine Potter - Der Sekretär von Amy.
Er kann kein Blut sehen.

Für weitere Turbulenzen sorgen der verrückte Marcus, der sich für Cäsar hält, Emily mit ihren frechen Sprüchen, Lucien, der Chemiker und Arthur, die gute Fee. Zur allgemeinen Verwirrung trägt auch Schwester Anne als undurchsichtige Samariterin bei.

Den Zuschauer erwartete ein Wechselbad der Gefühle aus Gruseln, Erotik und rabenschwarzem Humor.



2005

Jürgen Baumgarten - Künstlerpech - "eine temporeiche Farce"


Pastellini - alias - Thomas und seine Frau Jenny


Der Meister und die Reporterin
 
Die Reporterin verhört den Kunden


Der falsche Pastellini zusammen mit
der Detektivin und der Reporterin
 
Detektei ? ... Ohje ! ...
Auch noch die Polizei ...


Gerangel um die schwarze Madonna
 
Der Dieb - alias - der Polizist !

Bislang war Thomas ein zwar guter, aber erfolgloser Portrait-Maler. Seit er sich jedoch den Spaß erlaubt hat, mit einem mehr als abstrakt zu nennenden Bild und in abstruser Verkleidung auf einer Vernissage aufzutauchen, ist er als schwuler Meister-Künstler Umberto Pastellini weltbekannt.

Widerwillig hat Thomas die Rolle angenommen - schließlich träumen er und seine Frau Jenny von einem hübschen Häuschen. Doch niemand darf von seiner doppelten Identität wissen, alleine der Mythos um Pastellini, von dem keine Fotos existieren, macht sein Bilder schon wertvoll.

Doch als eines Tages Thomas' Tarnung aufzufliegen droht, schlüpft Jenny gezwungenermaßen in die Rolle Pastellinis. Das beruhigt zwar den misstrauischen Gregor, aber verkompliziert die Lage, als noch eine neugierige Reporterin und ein geheimnisvoller Polizist auftauchen, der angeblich Pastellinis wertvollstes Gemälde vor einem Meisterdieb schützen will.

Thomas ist für Jenny leider keine große Hilfe, denn ein Stromschlag setzt ihn außer Gefecht. Gregor und Margarete halten ihn für tot und Pastellini für einen Mörder und versuchen, über den Sims am Haus zu türmen, während sich die undurchsichtige Nachbarin am Türschloss zu schaffen macht...






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